Bilder zum Wochenbericht 54 – Tod und Auferstehung auf Martinique
eMMa vor der AIDADann wollen wir mal Anker auf gehen und der AIDA und der Britannia Platz machenauch die Nala muss Anker auf gehenDie Britannia dreht noch hinter unsJetzt kann die Britannia anlegenimmer am Windmit kräftig Lagealles wirkt sehr europäischsehr bequemer Ein- und Ausstieg ins DinghyFarbcodierung für die AnkerketteSonnenuntergang über dem ContainerhafenGeburtstagsfeier auf der NalaKopf einziehen um zum Dinghysteg zu kommenwir erkunden die UmgebungGegensätze sind hier an jeder Ecke zu finden. Das hier ist eine Kirche.moderne Gebäude auf der anderen Seitehier herrscht wieder Rechtsverkehr, nachdem wir wochenlang nur im Linksverkehr unterwegs waren, ist es sehr ungewohntStau auf der Autobahn auf Martinique, es wirkt für uns total surrealEinkaufszentrum = Reizüberflutung für MelanieHier unten liegen wir vor AnkerKirche in Fort-de-FranceFort-de-FranceWenn man sucht, findet man auch SchönesDie Bibliothek von Fort-de-France sieht von außen toll aus. Leider hat sie schon geschlossen, deshalb können wir sie nicht von innen besichtigen.Die schönen und interessanten Ecken von Fort-de-Francetraditionelle Segelboote, sie üben für einen WettkampfBesuch auf dem GroßbaumVollmondEs gibt in Fort-de-France auch schöne Gebäudegemeinsam mit der Nala geht es Richtung Le Marinraue, grüne KüsteWir kreuzen – Felsen steuerbord, Felsen backborddie letzten Seemeilen ziehen sich wie KaugummiDas war eigentlich das Ziel fürs Training. Leider war die Anmeldung nicht möglich.einfache Hütten, moderne HäuserFriedhof mit AussichtDas Krankenhaus in Le Marinoben Straße, unten DschungelfeelingMangroven am StadtrandUnd wieder eine EchseBlick auf den HafenGuten Morgen Le MarinDas Flach sollte man vermeiden!Ferienresort, viele Menschen, die hier Urlaub machen sehen nichts anderes von der InselDer Kreuzberg von Saint-Anne hat eine schön gestaltete ParkanlageKreuzwegOstern mit Christmas-PalmenMarkus freut sich auf den AufstiegDa hinten liegen wir mit den Booten vor AnkerSonnenuntergang über MartiniqueWir sind im MissionsfieberSo, jetzt haben wir wieder einen Tauch-Kompressor an Bord!Zunächst macht er viel Arbeit, benötigt Pflege und Liebe, damit er wieder gut und leiser als vorher läuft!Wenn Markus Tauchflaschen füllt, liegt Melanie mit Kopfhörern auf in der Hängematte und hört HörbuchTauchen, Tauchen, Tauchenalle Tauchsachen müssen nach dem Tauchen mit Süßwasser gespült werden, gut, dass wir einen Wassermacher habenDieser Charter-Katamaran rückt uns etwas zu sehr auf die Pelle. Aber wenn er morgen früh nicht sowieso weg ist, darf er mal eine Kostprobe unseres Flaschenfüllens erhalten 😉StrandabendCocktail trinken unter PalmenProst!entspannenFarbenspielund der Himmel verändert sich noch weiterder Himmel brenntAbendstimmung vor Saint-AnneVideocall mit unseren Freunden von der AribaBlick auf die Bucht von Saint-AnneNala-eMMa-Kosmos hat heute Wandertagdurch den Kakteen-WaldRiesen-KakteeLandkrabben findet man viel am Straßenrand und in den WäldernAn Ostern wird auf Martinique gezeltet mit der ganzen Familieder Fußweg läuft dann mitten durch die Zeltdörferund weiter durch interessante VegetationSalzsee in den Mangrovenauf der einen Seite Meer, auf der anderen Seite Mangroven-Salz-Wiesenvorbei an einsamen Strändenund steilen KlippenPause – Kraft tankenOstern ist hier ein echtes Eventdie Landschaft verändert sich, wirkt ein wenig wie Münsterland oder MV im SommerMango-BaumJoggen am Morgenkaribisch buntUnd an Bord gibt es immer etwas zu tun. Markus muss in den Mast.Ganz oben hat sich eine Umlenkrolle verabschiedet und muss getauscht werden.Ankerfeld aus der Mastspitze fotografiertNala aus der Luft fotografiertWäsche waschen, es werden Schauer erwartet, also alles unter der Bimini aufhängenRegen über der Insel, Regenbogen für uns, wir bekommen oft von dem Regen nur den Wind mitRegen zieht auf mit lokalen Wind-und-Flauten-FeldernUnd dann schüttet es wie aus Kübeln, aber der Regen ist warm und spült das Deck!Nach dem Regen ist vor dem Regen.Mario Kart auf der SwitchLicht und SchattenDas sind die Momente, in denen man im Cockpit sitzt und die Natur einem so berührt, dass die Tränen laufen.Sternbilder oben und untenmit dem Auto unterwegsStaustufe für vierDschungel Wer findet die Echse?Weg der Sklaven – dieser Wasserlauf ist von Sklaven angelegt worden um die Zuckerrohrfelder zu bewässernBlütenstand am WegesrandBloß nicht nach rechts unten gucken! Immer den Blick auf den Wasserlauf!Durch die WildnisHier ist nur das Rauschen des Wassers und das Zwitschern der Vögel zu hören.es ist so schön hierwunderschöne Blütengemeinsame Zeit genießeninnere Ruhe breitet sich ausPicknick-PlatzPicknick am Flussimmer wieder sehen wir Echsenjede sieht ein bisschen anders ausNach dem erfrischenden Bad muss Melanie sich erst einmal in der Sonne wieder aufwärmen. Hier findet man zur Ruhe.Staudamm bauen macht in jedem Alter Spaß.So entsteht ein richtiges SchwimmbeckenKreidesteine sind hier auch zu finden 😉Pfad der Sklaven, nichts für Menschen mit Höhenangstda geht es schon einige Meter tief nach untenMoos und SchmarotzerpflanzenSehr interessante Rum-FlascheSaint James Rum DestillerieDas Gebäude ist hübsch, man beachte den FliesenbodenBesondere Flaschenim kleinen Museum erfahren wir alles über den Zuckerrohranbau, -ernte und der Rum-Gewinnunghistorische Brennereialles aus Kupfer, bezahlen könnte das heute niemand mehrDer Lokschuppen der Zuckerbahn. Heute werden damit nur noch Touristen über das Gelände gefahren.Das ist die moderne Produktionsstätte für den RumRum-Tasting, let’s go!Natürlich kommen auch bei uns Rumflaschen aus Martinique mit an Bord.zum Abschluss gibt es eine Runde Mini-GolfAtlantikseiteüppige Naturin der Kirche findet gerade ein Gottesdienst stattVogelspinne am Wegesrandim Museum dürfen wir unterschiedliche Bananen probieren. Die kleinen ganz links sind zuckersüß und lecker – unser FavoritDer Besucherpark der Bananenplantage, hier wachsen auch AnanasFachsimpelei von drei neuen Bananen-Experten 🙂Blick auf die Bananenplantagen<3Es gibt über 1000 Bananensorten, nicht alle kann man essen, aber sehr viele sind essbarnoch sind die Bananen winzig kleindoch sie wachsen und reifenBabybananenso schöne BlütenGrün, grün, grünrote Bananen gibt es auchSie sehen dann im Wachstum so aus. Das sind KochbananenAuch das sind BananenblütenBananenstauden, unten sieht man die Blüte, oben den Fruchtstandauch in weißexotische BlumenHier am Oststrand liegt viel Müll, die Gischt sorgt für Meerwasser-InhalationSpuren im Sand, hier sieht man wieder den vulkanischen Ursprung der Insel, der Sand ist schwarzeMMa hat nun eine fest montierte Badeleiter und der Kompressor darf nun auch dauerhaft an Deck mitfahren. Eine andere Haube bekommt er allerdings erst im nächsten Jahr von Melanie verpasst.Fenster neu abdichten heißt zunächst die komplette alte Dichtmasse entfernen. Es gibt schöneres!die Vorschiffsluke ist nun wieder dichtFenster abdichten, Klappe die 2.ein letzter Cocktailabend gemeinsambitte lächeln 🙂Schwestern im Herzen, best friends foreverAbschied von Martinique heißt auch Abschied von der NalaSonnenuntergang auf See