Bilder zum Wochenbericht 14 – Abschied von den Rias
Wir gehen Anker aufweiter geht es in die Ría de Vigozunächst mit Rückenwind nur unter Genuadann kreuzen wir zwischen dem Festland und der Isla de Ceis – dort sieht man den Aussichtspunkt, wo wir vor ein paar Tagen gestanden habenDer große Ankerlieger verschwindet immer mer im NebelJetzt ist er weg! Nicht weil er weggefahren ist, sondern weil der Nebel immer dichter wird!die Isla de Ceis ist auch nicht mehr zu sehenauf der Seite von Vigo lichtet sich der Nebel wiederVigo ist gut sichtbarUnd irgendwann lichtet sich der restliche Nebel auch wiederBaiona kommt in Sichtder „Felsen“ dort war aber gestern Abend beim Ankern noch nicht da!Ankerbucht von Baionaerinnert ein wenig an die Bäderkultur an der OstseeDer Badestrand vor der FestungFestungsmauer und viel GrünBlick auf das Kaphier brechen sich die Atlantikwelleninteressante VegetationBlick auf die Isla de Ceis – diesmal ohne NebelDrachenbaumder Atlantik und MelanieRapunzel-TurmDas Fenster zur WeltRuinen eines alten PavillonsMelanie mit Blütenpracht10 km in Spaniennach dem Lauf, einem kurzen Bad im Meer – brrrr- und einer warmen DuscheBaiona gefällt unsHeute ist Waschmaschinen-Wellengang angesagtHundeplatz mit AusblickNoch immer ist T-Shirt-Wetterimposantes WellenspektakelWir und der Atlantiknahe dranwas für ein Waschgang!da fühlt man sich gleich ganz kleinAdios Baiona, adios Spanien!Der Mond leuchtet uns den Weg!Morgendämmerung auf SeeDie Sonne geht aufDa ist sie endlich!Unter Passatsegeln geht es südwärtsund wieder Delfine4 oder 5 Stück begleiten uns für einige Minutenganz nah am Bootkleiner Windpark – wir gehen außen herumUnsere Passatsegel stehen gutFlaggenwechsel – die spanische Gastlandflagge wird abgenommenvorsichtig abknoten und die neue anknotenund hoch mit der portugiesischen GastlandflaggeOlá, Porto!ein schöner Segeltag geht zu EndeKreuzfahrtterminal Leixeos Industrieromantik vor AnkerPorto gefällt unsOldtimer-Autos für die StadtrundfahrtOldtimer-Straßenbahnen im LinienbetriebStreetartAusweitung der Restaurant-FlächenModerne Architektur, alte Kirche und DachbegrünungWandkeramik… findet man auch an normalen WohnhäusernKunst in den unterschiedlichsten Formenund noch mehr Wandfliesenenge steile GassenWandmalerei – Streetartbuntes Treiben am FlußPonte Luis I. und wirKonstruktion aus Stahlder DouroBlick auf die Altstadtnoch mehr StreetartRäume eines Portweinfabrikantsder Quevedo Portwein schmeckt uns – der weiße am bestenSeilbahnfahrenBlick auf die Luis I. BrückeBlick auf den DouroHoch über den Dächern der Stadtbunte Häuserauf dem Bild sieht man gut, wie hügelig Porto istPanoramablickda oben fährt die Metro entlangBlick vom Monumento auf die Brücke herabMonumentovier Sterne Hotel und Restaurant mit Pool in luftiger Höhedie Abendsonne taucht alles in goldenes Lichtnoch eine Kathedrale, mit einem fantastischen Cello-Spieler davorund immer wieder eine veränderte PerspektiveKathedrale im Sonnenlichtalles wirkt goldennoch mehr Streetartbegehrter Buchladen, so begehrt, dass man für eine Besichtigung sogar Eintritt bezahlen musswir schauen nur durch die Eingangstürvon dieser Treppe soll sich J.K.Rowling für die Treppe in Hogwarts in den Harry Potter Büchern inspiriert lassen habenDer höchste Kirchturm der Stadt und ein Olivenhain auf dem Dach einer Einkaufspassageda fühlt man sich nicht so, als wenn man mitten in der Stadt istalte Olivenbäumeund immer wieder Kunstnoch mehr FliesenwändeStuckdeckenWir haben vorher noch nie einen blühenden Gummibaum gesehen. Und auch noch nie welche in dieser Größe!LeuchtturmGut zu sehen!